Beziehungsgifte - und warum sie für Ehe oder Partnerschaft so gefährlich sind
Andreas & Sonja Reindl, 24. Januar 2026
Beziehungsgifte vermeiden als erster Schritt
Vielleicht kennst du das - wir schon:
denn, manchmal sitzt ein Paar vor uns und sagt: „Eigentlich ist alles gut… irgendwie.“ Und genau da beginnt oft die wahre Geschichte. Nicht im großen Drama. Sondern im leisen Dazwischen. Unterschiedliche Beziehungsgifte, die sich schleichend in den Alltag setzen – fast unscheinbar. Und doch verändern sie alles.
Wichtig: Behutsam herausfinden, welche Beziehungsgifte in eurer Paarbeziehung wirken und wie sie in Zukunft bestmöglich vermieden werden können.
1. Langeweile – das Gift, das sich versteckt wie Staub im Alltag
Langeweile klingt harmlos. Aber sie ist wie ein langsamer Nebel, der die Beziehung einhüllt. Nicht, weil man ständig Action braucht. Sondern weil man irgendwann vergisst, einander zu sehen.
Es beginnt leise. Ihr sitzt nebeneinander – aber nicht mehr beieinander. Jeder in seiner Welt, jeder im Autopilot.
Und plötzlich merkt man: Wir funktionieren… aber leben wir noch gemeinsam?
Langeweile ist nicht das Fehlen von Abenteuern. Sie ist das Fehlen von Innerlichkeit, Neugier und Berührungspunkten.
2. Rechthaberei – wenn das Ego wichtiger wird als die Liebe
Ein Satz, der so oft hinter unserer Beratungstür fällt: „Ich verstehe nicht, warum du einfach nicht sehen kann, dass ICH recht habe.“
Rechthaberei ist ein Beziehungsgift, weil es aus „wir“ ein „ich gegen dich“ macht. Man kämpft plötzlich nicht mehr miteinander, sondern gegeneinander. Sätze werden Waffen. Pausen werden Schlachtfelder. Und am Ende gewinnt niemand – außer der Abstand zwischen euch.
Wenn zwei Menschen sich nur noch beweisen wollen, wer richtig liegt, verliert die Beziehung das Wichtigste: Verbindung.
3. Abwertung – kleine Stiche, große Wirkung
Abwertung beginnt selten laut. Oft ist es ein Lächeln, das eigentlich keines ist. Ein Satz wie: „Typisch du.“ Ein Augenrollen, das mehr sagt als Worte.
Abwertung lässt Menschen schrumpfen. Millimeter für Millimeter. Bis ein Partner irgendwann das Gefühl hat: „Neben dir bin ich nicht mehr ganz ich selbst.“
Sie ist gefährlich, weil sie Vertrauen frisst – und Selbstwert gleich mit.
4. Rückzug – wenn einer geht, obwohl er bleibt
Kennst du dieses Gefühl? Zwei Menschen im selben Raum. Und doch ist einer plötzlich… weg. Nicht körperlich. Aber emotional.
Rückzug entsteht oft aus Überforderung, Schutz oder alten Mustern. Und er hinterlässt ein Echo im anderen: „Du lässt mich allein.“
Wenn Rückzug zur Gewohnheit wird, verliert die Beziehung ihr Fundament: Sichtbarkeit. Erreichbarkeit. Nähe.
FAZIT:
Beziehungsgifte sind leise. Sanft. Und deshalb so tückisch.
Sie kündigen sich nicht an. Sie schreien nicht. Sie tropfen – Tag für Tag – ins Beziehungsgefäß, bis sich etwas grundlegend verändert.
Aber das Gute:
Du kannst sie stoppen. Du kannst sie verwandeln. Du kannst deine Beziehung wieder in Bewegung bringen.
Mit bewusster Aufmerksamkeit. Mit Neugier. Mit echter Begegnung.
Eine Beziehung scheitert selten an fehlender Liebe. Sondern daran, dass niemand bemerkt, dass die Liebe neue Impulse braucht.
Sobald dir bewusst wird, was immer und immer wieder an dir "zieht",
beginnt sich dein Leben zu verändern.
💞 Es darf leichter werden 💞
Wenn du dich in diesen Zeilen wiederfindest und den Wunsch verspürst, in deiner Beziehung den Giften keinen Raum mehr zu geben, laden wir dich herzlich ein:
Komm mit uns auf deine Beziehungs-Reise – für mehr Nähe, Vertrauen und Paarglück in deinem Leben.

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